von Philip de Málaga
Auch in diesem Jahr wird die Tauromachie
von dem Ministerium für Kultur ausgezeichnet
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Der spanische Ministerrat kurz vor Weihnachten, am Freitag den 23. Dezember bekannt, wer in Spanien für das laufende Jahr mit dem höchsten Kultur- und Kunstpreis ausgezeichnet wird. Und so geht zum fünfundzwanzigsten Mal die Goldmedaille für die Verdienste in den Schönen Künsten unter anderem auch wieder an die mundo de los toros. Und für 2016 er hält die Medalla al Mérito de las Bellas Artes der matador de toros Julian López Escobar "El Juli".
Der im Oktober 1982 in Madrid geborene Julian López "El Juli" hatte, anlässlich seiner Kommunion, seine erste Begegnung mit einer becerra Anfang Juni des Jahres 1991, mit nur acht Jahren, bei einer fiesta campera auf einer Finca in Toledo. Fasziniert, begeistert und vollkommen entschlossen bat er seine Eltern, ihn bei der escuela taurina von Madrid anzumelden. Voller Enthusiasmus stürzte er sich in und auf alles was mit der mundo taurino zu tun hatte, lernte mit viel Fleiss den Umgang mit capa, muleta und capa und kam so im Alter von elf Jahre, am 20.Juli 1995 zu seiner ersten becerrada wo er nach einer beeindruckenden faena mit einer glanzvollen estocada entera seinen "ersten Stier" tötete. Dos orejas y rabo! Und alle waren sich einig, mit ihm war ein grosser torero auf dem richtigen Weg. Eine neue Hoffnung im cielo de la tauromaquia.![]() |
| Webseite: El Juli |





























